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«Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung
von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.» Prof. Linus Pauling, Nobelpreis für Chemie + Friedensnobelpreis.
Wann hilft es?
Erhöhter Nährstoffbedarf besteht z.B. bei Unfruchtbarkeit, zur Zeit vor der Empfängnis - um Geburtsfehler zu vermeiden, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Sportlern
und Bodybuildern, um den Alterungsprozess hinauszuschieben, nach Operationen, in Zeiten der Rekonvaleszenz, bei übermäßiger Belastung.
Bei Krankheiten als Prävention und Therapie: Allergien, Amalgam- und Schwermetallvergiftung, Diabetes, Demenz und Alzheimer, Depressionen, Erkältung,
Herzkrankheiten, Hyperaktivität, Krebs, Migräne, Osteoporose, Parkinson, Alkohol- und Nikotinmissbrauch.
Wie funktioniert es?
Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme und essentielle Fettsäuren als Botenstoffe, Bausteine und Enzyme (Beschleuniger) für
eine Unzahl chemischer Reaktionen in den Zellen. Da er diese Stoffe nicht selbst herstellen kann, müssen sie über die Nahrung oder als Ergänzung zugeführt werden.
Unsere Nahrung verliert Nährstoffe durch negative
Umwelteinflüsse. Für eine optimale Gesundheit müssen alle Stoffe in den genau richtigen Mengen vorhanden sein, und zwar zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Ermittlung des persönlichen Nährstoffbedarfs
Der Nährstoffbedarf variiert von Mensch zu Mensch. Eine Überdosierung der Substanzen kann gefährliche toxische Reaktionen hervorrufen, z.B. Allergien, Leberschäden,
Epilepsie, Durchfälle, Steinbildung, Bluthochdruck.
Um den optimalen Bedarf zu ermitteln, werden mittels Physioenergetik aus einem Testkasten mit ca. 100 Substanzen und Kombinationspräparaten die
passenden Substanzen in der richtigen Menge gemessen und der richtige Einnahmemodus individuell ausgerechnet.
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